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Bang Pae Waterfall Featuring Koy

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Text & Pictures by Michael Bjorklund

Yup, there are monkeys here as well...pic by trv.netDer Bang Pee Wasserfall ist ein Ort der hauptsächlich von Thais frequentiert wird. Vereinzelt finden aber auch Farangs (Westliche Touristen) den Weh hier her. das hat sicher seinen Grund darin, daß es auf dem Rest der Insel soviel andere Sehenswürdigkeiten gibt, und der Bang Pee Wasserfall abseits der üblichen Touristen Strecken liegt. Die den Weg hierher gefunden haben werden mit einer grandiosen Kulisse belohnt, und können gleich zwei Attraktionen besuchen. Zum ersten den Wasserfall und zum zweiten das Gibbon Rehabilitation Projekt. Es gibt nur wenige Händler die Besucher mit Erfrischungen und Snacks versorgen. Generell wird nur Thaiküche und Getränke angeboten. Sollten Sie kein Freund der Thaiküche sein haben Sie ein kleines Problem, aber Sie können die Chance beim Schopfe packen und Mangels anderer Möglichkeiten zum ersten mal die Thaiküche probieren.

Es führt ein Pfad ca. 1km den Berg hinauf zum Wasserfall, aber um ein wenig fließendes Wasser zu sehen müssen Sie nicht bis ganz nach oben steigen. Sie sollten wenn Sie ein Bad in den verschieden Felsenkulen nehmen wollen (unbedingt zu empfehlen) auf die rutschigen Felsen achten.

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Auch wenn die Hochsaison extrem trocken ist führt der Bang Pee Wasserfall immer noch genug Wasser um ein imposantes Bild abzugeben, und man meint daß man sich im Tropischen Regenwald befindet " meint Koy.

Das Gibbon Rehabilitation Project

Ooga Chaga...pic by trv.netLiegt ganz in der Nähe des Bang Pee Wasserfalles. Das Projekt darf nicht mit einem Zoo verglichen werden und die Besucher kommen nicht in Kontakt mit den Gibbons. Was eine Grundlegende Idee des ganzen Projektes ist. Es werden laufen von Freiwilligen Helfern die Besucher über das Projekt informiert. Die Gibbons werden hier Schrittweise an ein Leben in der Wildnis gewöhnt, und die Betreiber des Projektes sind für jede Spende dankbar.

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Die Gibbons werden hier sehr gut versorgt und man sieht das die Professionalität der Leute die hier arbeiten den Gibbons ein besseres Leben in Freiheit ermöglichen" meint Koy.

Die Lage des Projektes könnte besser sein, sprich näher an den Touristischen Attraktionen. Doch bei der Festlegung des Standortes hat man nur das beste für die Tier im Auge gehabt. Das Auswildern der Gibbons ist kein kommerzielles Unternehmen, sondern soll das weiterbestehen der Gibbons in Thailand sichern. Die Gibbons die für das Projekt in Frage kommen müssen sich zuerst hier in Bang Pee bewähren, bevor Sie auf einer unbekannten Insel in Phang Nga ausgewildert werden. Danach wenn alles gut läuft sollte der Gibbon in der Lage sein für sich selbst in freier Wildnis zu sorgen. Bei der Auswilderung werden die Gibbons natürlich noch auf die ein oder andere Art Überwacht.